Welches Stockwerk hätten wir den gern?

wo fahren wir den hinInter-europäische Bauresultate

Da hat sich die Fahrstuhlfirma mal eben gedacht, wo Wissenschaftler sind wird englisch gesprochen. Englischsprachige Tastatur heißt in diesem Falle das Erdgeschoss ist der „1st floor“ – in anderen Ländern normal. Wäre an Sich auch kein Problem, aber wenn im Treppenhaus das Erdgeschoss auch so heißt und der 1.Stock dann der „first floor“ oder „Level 1″ ist, dann steigt so mancher im falschen Stockwerk aus. Die Aufkleber sollen da zwar weiter helfen, scheinen aber immer noch genug zu verwirren.

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Moderne Kunst?

Moderne Kunst?

‚Neulich‘ an der Heinrich-Plett-Strasse: Ein angebissenes Toastbrot, sorgsam platziert und  ausgerichtet am Pflaster des Gehweges. Kein Hunger mehr gehabt und fallen gelassen? Eher unwahrscheinlich, dass es exakt so ausgerichtet auf der Kante stehen bleibt. Ein Kunstobjekt? Man erinnere sich an die Fettecke von Beuys, auch hier ist Butter im Spiel. Geht man davon aus, dass das Brot ca. 30 Minuten vor dem Foto dort platziert wurde, dann wäre dessen Schatten exakt bzw. im rechten Winkel zu der Pflasterplatte. Vielleicht habe ich also nur das Happening verpasst. Einfach nur ein Spass? Der hat dann zumindest einen Radfahrer zum Anhalten und Absteigen gebracht. So oder so, eine Klasse Idee, welche lediglich davon getoppt worden wäre, das Brot einfach aufzuessen.

Bis dann, in 2117!

oder
„Das wohl schlechteste Bild vom Venustransit im Netz.“

Venusduchgang, gerade eben noch

Das war’s dann.
So gerade eben verpasst, oder eben doch nicht?
Wann kann man sich schon mal auf den Wetterbericht verlassen.
Ausschlafen (bis 6:15), Kinder wecken (trödel, trödel, rödel), Vorhang aufziehen -“ F***, wat macht denn die Sonne da, sollte doch wolkenverhangen sein.

Schon 6:30, „F***,F***,F***“ – Wo ist die Rettungsfolie? Wo der Stativaufsatz? Wo kann ich durch den Zaun und die Blätter fotografieren? Ups, fast die Hose vergessen.
6:40 – Keine Zeit für Belichtungstests, jetzt schieben sich wieder Wolken vor die Sonne. Automatik nachregeln und abdrücken. — erst Mal scharfstellen — eine Folienschicht zu viel … ist doch langweilig wenn alles vobereitet ist.
Venus sehen? Nö, keen Tid, später auf dem Rechner. Da war es dann, das wohl schlechteste Bild vom Venustransit 2012 im Netz. Gerade noch gesehen – es gibt Schlimmeres.

Leuchtturm für den Strassenverkehr

Navi analog: Immer geradeaus!

Navi analog: Immer geradeaus! Lizenz unter http://www.pitopia.de/scripts/pictures/detail.php?pid=1359417

Oberfeuer vorraus — immer drauf zu.

Eine der noch verbliebenen analogen Navigationshilfen am Ende der Strasse.  Strasse? Genau, Strasse. Nix mit Wasser.
Das weisse Licht im Turm zeigt den Kurs scheinbar nur für Autos. Der Seemann fragt sich: „Wo nur ist das Unterfeuer geblieben“.  Egal, also Vollgas und immer drauf zu — am Ende wartet eine 3m hohe Flutschutzmauer.
Die Auflösung: Nach ca. 300m macht die Strasse einen Knick und am Ufer der Elbe (links) findet man  das Unterfeuer. Zusammen mit dem Oberfeuer am Bubendey Ufer bildet es die neue Ansteuerung nach einem Knick der Elbe-Fahrrinne  der Kilometer weiter flussabwärts liegt.

Im Winter kein Reg(g)ae ?

Kein Reg(g)ae im nächsten Winter?

Die Zufahrt geht steil hinunter, da nützt selbst kiloweise Streuen bei Eis nix mehr.

Nach heißer Reggae Musik und ein paar Zügen **** wird hier wohl im Winter eingeschwebt.

Na ja: Für die Fußgänger existiert noch eine Treppe und Reggae läuft dort höchstens als mp3.